Dezember 2018

19.12.    19:00 Uhr    Adventsweg (Chorraum)
23.12.    10:00 Uhr     „Brot-für-die-Welt-Gottesdienst“ mit Eberhard Proissl
24.12.    15:30 Uhr    Christfeier im Kleeblattheim
              15:30 Uhr    Gottesdienst für Familien mit Krippenspiel
              17:30 Uhr    Festgottesdienst zum Heiligen Abend mit dem Liederkranz
              22:00 Uhr    Gottesdienst zur Heiligen Nacht
25.12.    10:00 Uhr    Gottesdienst mit dem Posaunenchor
26.12.    10:00 Uhr    Gottesdienst mit Wunschliedersingen
30.12.    17.00 Uhr    Waldweihnacht beim Segelflugplatz
31.12.    16:00 Uhr    Gottesdienst mit Abendmahl im Kleeblattheim
              17:00 Uhr    Abendmahlsgottesdienst zum Jahresschluss (Löchgau, Pfrin Lächler)
              18:30 Uhr    Abendmahlsgottesdienst zum Jahresschluss (Freudental, Pfrin Lächler)
 
Januar 2019    
                      
01.01.    11:00 Uhr    Gottesdienst zur neuen Jahreslosung (Freudental, Pfr. Maisenbacher)
              17:00 Uhr    Gottesdienst zur neuen Jahreslosung (Löchgau, Pfr. Maisenbacher)
06.01.    10:00 Uhr    Gemeinsamer Gottesdienst zum Erscheinungsfest in Löchgau (Pfr. G. Holland???)
11.01.    16:00 Uhr    Gottesdienst im Kleeblattheim
13.01.    10:00 Uhr    Gottesdienst
              10:00 Uhr    Kindergottesdienst
20.01.    10:00 Uhr    Gottesdienst mit Taufen
              10:00 Uhr    Kindergottesdienst (Martin-Luther-Haus)
              11:00 Uhr    PELIKAN – Gottesdienst und mehr (Martin-Luther-Haus)
25.01.    16:00 Uhr    Gottdienst im Kleeblattheim
              20:00 Uhr    Ökumenisches Abendgebet ‚Atem holen‘
27.01.    10:00 Uhr    Ökumenischer Gottesdienst zum Bibelsonntag
              10:00 Uhr    Kindergottesdienst (Martin-Luther-Haus)

Februar 2019 
                        
02.02.    18:00 Uhr    Mitarbeiterabend
03.02.    10:00 Uhr    Gottesdienst
              10:00 Uhr    Kindergottesdienst (Martin-Luther-Haus)
04.-07.02.    Ökumenische Bibelwoche
08.02.    16:00 Uhr    Gottesdienst im Kleeblattheim
10.02.    10:00 Uhr    Gottesdienst (Pfarrerin Julie-Sophie Daumiller)
              10:00 Uhr    Kindergottesdienst (Martin-Luther-Haus)
16.02.    09:30 Uhr    Konfi-Müttertag (Großsachsenheim)
17.02.    10:00 Uhr    Gottesdienst mit Taufen
              10:00 Uhr    Kindergottesdienst (Martin-Luther-Haus)
22.02.    16:00 Uhr    Gottesdienst im Kleeblattheim
              20:00 Uhr    Ökumenisches Abendgebet ‚Atem holen‘
24.02.    10:00 Uhr    Gottesdienst (Prädikantin Ingrid Zehender)
              10:00 Uhr    Kindergottesdienst (Martin-Luther-Haus)
              10:00 Uhr    Gottesdienst für kleine Leute
 


Weihnachtsgedanken aus dem Gemeindebrief 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

vielleicht haben Sie sich beim In-Die-Hand-Nehmen des Gemeindebriefes gewundert. Wie soll man den Brief nun halten? Mal steht Löchgau auf dem Kopf, mal Freudental.
Wir sind noch nicht ganz zusammengewachsen, aber wir sind auf dem Weg. Und dazu ist es nötig, auch einmal die Perspektive zu wechseln, sich auf Neues einzulassen und Vertrautes zu verlassen. Deshalb erscheint dieser Gemeindebrief in durchaus ungewohntem Layout. Wir hoffen, Sie kommen damit zurecht. Die Dinge, die Löchgau betreffen, finden Sie in diesem Teil, die Freudentaler Nachrichten auf der Rückseite.

Was für beide Gemeinden gilt, ist im Mittelteil abgedruckt; es lohnt sich also, über die Mitte hinaus zu lesen. Da gibt es noch Spannendes zu entdecken.

Perspektivenwechsel – irgendwie passt das zu Advent und Weihnachten. Denn Weihnachten bedeutet doch: Gott wechselt die Perspektive. Er schaut nun nicht mehr „vom Himmel“ auf die Erde, sondern kommt auf Augenhöhe mit uns, wächst mit seinen Menschen zusammen, so sehr, dass es keinen Moment mehr geben kann, in dem wir ohne ihn sein müssen. Unsere Freude ist nun auch seine Freude und das Schwere, das uns trifft, treibt auch ihm die Tränen in die Augen. Was für ein Gott!
Perspektivenwechsel – auch im Bibelvers für den Monat Dezember ist er angedeutet. „Als sie aber den Stern sahen, wurden sie hocherfreut!“ heißt es da. Nein, das hätten sie nicht erwartet, die Sterndeuter, die sich da auf den weiten Weg gemacht hatten zum neugeborenen König. Welche Hoffnungen hatten sie, welche Befürchtungen? Eines ist sicher: Die Reise war lang und beschwerlich. Nun sind sie fast am Ziel. Weihnachten ist nicht mehr weit. Selbstverständlich lenken sie ihre Schritte und ihre Blicke nach Jerusalem in den Königspalast. Aber dort ist der König der Welt nicht zu finden. Dort ist Gott nicht zu finden. So forschen sie nach und erfahren: In Bethlehem ist er geboren, in einem unbedeutenden kleinen Dorf, in der Armut eines Stalles. Nein, das hätten sie nicht erwartet. Aber sie gehen weiter, folgen den Worten der Bibel, lassen sich auf Neues und Unbekanntes ein und entdecken den Stern. Ein Licht in der Nacht. Ein Orientierungspunkt für die Reise, ein Hoffnungszeichen des Lebens. Und als sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut.

Und Sie, liebe Leserinnen und Leser? Weihnachten ist nicht mehr weit. Der Weg durch dieses Jahr war lang, für manche von Ihnen spannend, voller neuer und guter Erfahrungen, für manche von Ihnen durchaus beschwerlich. Nun sind wir fast am Ziel. Die Adventszeit lädt uns ein, noch einmal die Perspektive zu wechseln. Nicht nur auf die „Erde“ zu schauen, auf die tausend Dinge, die erledigt sein wollen, sondern „in den Himmel“, auf Gott, auf das Wesentliche im Leben. Sterne sieht man in der Nacht. Im grellen Licht der Leuchtreklamen verschwinden sie. Aber es soll ja nicht nur für die Sterndeuter von damals gelten: Auch Sie sollen erfreut werden, Freude finden und einen Orientierungspunkt für die Reise durch das Leben. Auch Ihnen soll ein Hoffnungslicht leuchten!
Sie dürfen darauf vertrauen, dass Sie das Kind finden, wenn Sie sich auf den Weg machen. Es kann sein, dass es ein weiter Weg ist, doch am Ziel werden Sie hocherfreut und dankbar sein, weil Sie erleben: Gott gibt ein Ziel und begleitet auf dem Weg, wenn es sein muss durch Sterne in der Nacht.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine frohmachende Advents- und Weihnachtszeit

Ihre Pfarrerin

Dorothee Lächler

 

 

Adventswege

Adventswege

Die Adventszeit bewusst erleben, Weihnachten nicht nur entgegenhetzen, sondern sich auf den Weg machen, der Sehnsucht Raum geben, sich einlassen auf Wesentliches - drei Adventswege bieten in diesem Jahr dazu Gelegenheit:
An jedem Mittwochabend in der Adventszeit laden wir herzlich ein, den Alltag für eine halbe Stunde zu unterbrechen, zur Ruhe zu kommen, zu singen und zu beten und mit Augen und Ohren Adventliches zu entdecken.

Die Andachten finden in der Kirche statt, Beginn ist aber jeweils um 19.00 Uhr vor der Peterskirche (witterungsbedingt Kleidung ist daher empfehlenswert).
TERMINE: 05. Dezember, 12. Dezember und 19. Dezember

 

 

Krippenspiel der Kinderkirche

Krippenspiel der Kinderkirche für Heilig Abend

15:30 Uhr Peterskirche

Liebe Kinder,

wir laden euch ganz herzlich ein, bei unserem Krippenspiel der Kinderkirche mitzumachen.

Diesmal heißt das Thema:
„Die (h)eiligen drei Könige und andere Leute auf ihrem Weg nach Bethlehem“

Hirten, Könige, Engel, und natürlich Maria und Josef spielen mit. Es gibt auch Spielrollen ohne Text.  Kommt und macht mit!
Im Kindergottesdienst am Sonntag 2. Dezember 10:00 Uhr
im Martin-Luther-Haus verteilen wir die Spielrollen
und stellen die Lieder vor.

Proben mit allen Kindern mit Sprechrollen im
Martin-Luther-Haus:
An beiden Adventssonntagen 9. und 16.12. jeweils gleich
nach dem Kindergottesdienst 11:00 Uhr bis 11:30 Uhr.

Hauptroben in der Kirche:
Freitag 21.12. und Samstag 22.12.jeweils 15:30 Uhr
eine Stunde lang.

Weitere Auskunft erteilt gerne
Gemeindediakon Wolfgang Müller Tel.: 21439.


Waldweihnacht zwischen Löchgau und Freudental

Waldweihnacht

„Zwischen den Jahren“, am Sonntag 30. Dezember, laden beide Gemeinden herzlich ein, Weihnachten miteinander in stimmungsvoller Umgebung im Wald zu feiern. Wir treffen uns um 17.00 Uhr beim Segelflugplatz. Es ist gut, wenn Sie eine Lampe oder Laterne mitbringen.
Der Posaunenchor wird musikalisch gestalten.
Anschließend gibt es Glühwein, Punsch und Hefezopf.
Am Vormittag findet kein Gottesdienst statt.

Auf dem Weg der Gerechtigkeit

Seit 1959 kämpft Brot für die Welt für die Überwindung von Hunger, Armut und Ungerechtigkeit. Gemeinsam mit Partnerorganisationen weltweit und getragen von so Vielen in evangelischen und freikirchlichen Gemeinden in Deutschland konnten wir Millionen Menschen dabei unterstützen, ihr Leben aus eigener Kraft zu verbessern.
Jeder neunte Mensch hungert und hat kein sauberes Trinkwasser. Millionen leben in Armut, werden verfolgt, gedemütigt oder ausgegrenzt. Dennoch haben alle das Recht auf gleiche Lebenschancen. Unsere Partnerorganisationen tragen seit Jahrzehnten dazu bei.
„Hunger nach Gerechtigkeit“ lautet das Motto der 60. Aktion Brot für die Welt. Auch nach sechzig Jahren ist dieser Hunger nicht gestillt. Das gemeinsam Erreichte macht Mut und lässt uns weiter gehen auf dem Weg der Gerechtigkeit.

Diesem Gemeindebrief liegt ein Faltblatt und ein Überweisungsträger bei. Gerne stellen wir eine Spendenbescheinigung aus.

Am 4.Advent (23.12.) feiern wir einen gemeinsamen Gottesdienst zum Thema „Brot für die Welt“ um 10 Uhr in Löchgau mit Eberhard Proissl.